Für Vereine · Kostenlos starten · Ohne Kreditkarte

Datenschutz im Verein selbst erledigen – ohne Vorstandssitzung darüber

Mitgliederlisten, Beitragsdaten, Fotos vom Vereinsfest, WhatsApp-Gruppen der Übungsleiter: Auch ein Verein verarbeitet personenbezogene Daten – nur eben ohne Datenschutzabteilung. Mit dem geführten Tool von dsgvoeasy.de dokumentieren Sie das Schritt für Schritt selbst, auch als ehrenamtlicher Vorstand ohne Vorkenntnisse. Sie sehen jederzeit, was noch fehlt, und arbeiten in Ihrem eigenen Tempo.

Kostenlos starten

In 5 Minuten zum ersten Verarbeitungsverzeichnis. Kostenlos starten, ohne Kreditkarte.
  • Geführter Wizard für Mitgliederverwaltung und Beiträge
  • 50+ Vorlagen – auch für Einwilligungen und Fotoaufnahmen
  • Prüfsicherer PDF-Export für Behörden
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Kostenlos · 1 Benutzer · Alle Module testbar
Warum Datenschutz im Verein ein Thema ist

Diese Punkte betreffen fast jeden Verein

Mitgliederliste & Beitragsdaten

Name, Adresse, Geburtsdatum, Bankverbindung, SEPA-Mandat, Beitragshistorie: Das ist der Kern der Vereinsverwaltung – und vollständig personenbezogen. Wer die Liste pflegt, braucht Rechtsgrundlage, Zugriffsregeln und Löschfristen für ausgetretene Mitglieder.

Einwilligungen ohne Nachweis

Fotos von Vereinsfesten, Newsletter an Mitglieder, Veröffentlichung von Namen und Ergebnissen: Vieles läuft über Einwilligung. Ohne dokumentierte Einwilligung und Widerrufsmöglichkeit fällt später der Nachweis schwer.

WhatsApp-Gruppen & privat genutzte Tools

Vorstand und Übungsleiter organisieren über WhatsApp, private E-Mail-Adressen und Cloud-Links. Daten landen auf privaten Geräten, Zugriff wird nicht entzogen, wenn jemand aus dem Vorstand ausscheidet.

Ehrenamt & Fluktuation

Allein durch Vorstandswechsel und den Wechsel von Übungsleitern ändert sich regelmäßig, wer Zugriff auf Mitgliederdaten hat – ein Punkt, den Aufsichtsbehörden in Beschwerden oft als Erstes prüfen.

Kinder- und Jugenddaten

In Jugend- und Sportvereinen werden Daten von Minderjährigen verarbeitet, dazu oft Gesundheitsangaben (Atteste, Sporttauglichkeit) – besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO mit erhöhten Anforderungen.

So einfach geht's

In drei Schritten zur DSGVO-Dokumentation

Kostenlos registrieren und direkt loslegen – der geführte Wizard nimmt Sie Schritt für Schritt an die Hand. Auch für Vorstandswechsel: alles dokumentiert an einem Ort.

1

Kostenlos registrieren

In 2 Minuten ein Konto anlegen – ohne Kreditkarte, sofort einsatzbereit.

2

Geführter Wizard

Verarbeitungsverzeichnis (VVT) und technische Maßnahmen (TOM) Schritt für Schritt ausfüllen – mit Vorlagen statt leerem Blatt.

3

Pflichtdoku als PDF

Ihre Dokumentation steht – jederzeit als PDF exportierbar für Audits und Aufsichtsbehörden. Fertig.

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  • Ein Tag, ein Experte – Ihr Datenschutz gemeinsam erledigt
  • Vorstand und Ehrenamtliche arbeiten direkt im Tool
  • Inklusive 1 Jahr vollem dsgvoeasy.de-Tool-Zugang
  • Ideal, wenn niemand im Vorstand sich damit befassen will
  • Am Abend steht Ihr Datenschutz-Fundament
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✓ Inklusive 1 Jahr
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Häufige Fragen

Das fragen sich viele im Vorstand

Was kostet die Nutzung des Tools?+
Sie starten komplett kostenlos und ohne Kreditkarte. Für die unbegrenzte Nutzung gibt es später optional ein Abo für 7,99 € pro Monat (netto).
Brauchen Vereine überhaupt eine DSGVO-Dokumentation?+
Ja. Die DSGVO macht keine Ausnahme für Vereine. Sie gilt für jeden, der personenbezogene Daten verarbeitet – und Mitgliederlisten, Beitragsdaten und Fotos sind personenbezogene Daten. Die Ausnahme für Verzeichnisse nach Art. 30 Abs. 5 DSGVO greift bei laufender Mitgliederverwaltung in der Regel nicht, weil die Verarbeitung ständig und nicht nur gelegentlich stattfindet.
Muss ein Verein einen Datenschutzbeauftragten bestellen?+
In der Regel nicht: Die Pflicht nach Art. 37 DSGVO und § 38 BDSG trifft nur Vereine, bei denen mehr als 20 Personen ständig mit der Verarbeitung beschäftigt sind. Die übrigen Pflichten – Verzeichnis, Information der Mitglieder, technische Maßnahmen, Löschkonzept – bleiben aber unabhängig davon bestehen.
Wir haben nur eine Mitgliederliste und eine WhatsApp-Gruppe. Ist das schon ein Problem?+
Nicht automatisch – aber es ist erklärungsbedürftig. Für die Mitgliederverwaltung und die Beitragseinziehung gibt es Rechtsgrundlagen, für Fotos, Newsletter und Gruppenchats braucht es eine Einwilligung und eine nachvollziehbare Dokumentation. Wer nur eine Liste führt und nichts dokumentiert, kann bei einer Beschwerde nicht belegen, dass er rechtmäßig arbeitet.
Ist das Tool auch für Vereine ohne Datenschutz-Vorkenntnisse geeignet?+
Ja. Der geführte Wizard stellt die Fragen, die ein Verein beantworten muss – ohne juristisches Fachwissen. Die Vorlagen sind auf typische Vereinsabläufe zugeschnitten.
Kann ich die Dokumente bei einer Prüfung vorlegen?+
Ja. Alle Ergebnisse lassen sich als prüfsicheres PDF exportieren und direkt der Aufsichtsbehörde vorlegen.

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